
Simulation
Die Simulation muss unabhängig von der Problemstellung gleichzeitig hochgenau und effizient erfolgen:
- Stationäre oder instationäre Simulation
- Verschiedene Zeitschrittverfahren:
- Konstante Zeitschritte
- Vordefinierte Zeitschrittweiten
- Vollautomatische Zeitschrittsteuerung durch predictor-corrector oder aggressive target based Schemata
- Verschiedene Ansätze zur Berücksichtigung der freien Oberfläche:
- Bewegliche Netze
- Linearisierter Ansatz für die Sättigungs-Leitfähigkeits-Beziehung mit residueller Wassertiefe
- Vollständig ungesättigte Modellierung (Richards-Gleichung)
- Parameterschätzung basierend auf PEST (J. Doherty)
- Effiziente Kontrolle des Simulationsprozesses durch konfigurierbare Diagramme für alle relevanten Modellergebnisse
Lösungsverfahren
- Newton- und Picard-Iterationsverfahren für nichtlineare Probleme
- Schnelle iterative und direkte Löser, z. B. PCG und Restarted-OR-THOMIN mit leistungsfähigen Vorkonditionierern
- Alternativ algebraischer Multigrid-Löser (SAMG, entwickelt von K. Stueben)




